Schweißrauchfilter

Effiziente Schweißrauchabsaugung unter diversen Einsatzbedingungen

Der beim Schweißen entstehende Rauch ist gesundheitsgefährdend. Aus Gründen des Arbeitsschutzes sind Absauganlagen daher oftmals sogar vorgeschrieben. IVH bietet für diese Sparte spezielle mobile oder stationäre Lösungen an, die nach Bedarf individualisiert werden können. Hierfür setzt IVH auf ein breites Sortiment verschiedener Filterausstattungen in Form von Speicher- oder Patronenfiltern, die speziell auf einen bestimmten Prozess abgestimmt werden. Durch die gründliche Reinigung des Schweißrauchs ist meist sogar eine Luftrückführung möglich.

Für die Bearbeitung von krebserregenden Materialien (z.B. Chrom-Nickel-Stähle) sind Schweißrauchabsaugungen mit IFA-Zertifikat W3 erhältlich. Einige Modelle sind Ex-geschützt für den Einsatz in Ex-Zone 22 und mit einem Funkenschutz ausgestattet.

Einsatzbereiche: Laserschweißen, Laserschneiden, Roboterschweißen, Manuelles Schweißen, Mikroschweißen, Plasmaschneiden, Schleifen

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Stationäre und mobile Schweißrauchabsaugung

Ziel einer jeden Schweißrauchabsaugung muss sein, entstehende Dämpfe und Aerosole direkt am Entstehungsort zu entfernen. Eine gute Anlage gewährleistet auf diese Weise, dass die Atemluft möglichst wenig belastet wird. Ein Absaugsystem für Schweißrauchpartikel kann dafür wahlweise mobil oder stationär realisiert werden.

Die mobile Schweißrauchabsaugung hat den Vorteil, dass der Arbeitsort variabel ist. Dazu werden die Speicherfiltersysteme, zum Beispiel für das Elektroschweißen, direkt am Ort der Bearbeitung aufgestellt. Stationäre Filteranlagen eignen sich vor allem für den Einsatz in der Produktion. Mit einer entsprechenden Rohrleitung wird die Absaugung individuell für Prozesse wie das Roboterschweißen, Laserschweißen oder Plasmaschneiden optimiert. Ein Funkenschutz schützt das Filtersystem vor Beschädigungen. Solche Großanlagen für den industriellen Einsatz sind für den 3-Schicht-Betrieb ausgelegt und einfach zu bedienen.

Filteranlagen für Schweißrauch

Schweißrauchpartikel sind als Gefahrstoffe klassifiziert. Folglich bestehen hohe Ansprüche an die eingesetzten Filteranlagen. IVH setzt dafür auf ein breites Sortiment verschiedener Filterausstattungen mit BGIA-geprüfter Technik. So lassen sich Absauganlagen realisieren, die speziell auf einen bestimmten Prozess wie das Elektroschweißen abgestimmt sind.

Durch die gründliche Reinigung des Schweißrauchs ist eine Luftrückführung möglich. Ein solcher Umluft-Betrieb hat den Vorteil, dass keine Wärme nach außen transportiert wird.
Stationäre Absauganlagen werden wegen des großen Luftvolumens hingegen häufig nach dem Abluftverfahren konzipiert, wobei statt der Luftrückführung ein Luftaustausch stattfindet.

Bei den eingesetzten Filtern handelt es sich meist um sogenannte Speicherfilter. Diese sammeln die Schadstoffe in ihrem Inneren. Das heißt, dass die Kassetten nach einer gewissen Zeit gewechselt werden müssen. Dieser Austausch ist dank der modularen Bauweise sehr einfach und kann zügig in Eigenregie durchgeführt werden. Ob ein Wechsel nötig ist, erkennen die Anwender an der optischen Partikelfilterbelegungsanzeige am Gerät.

Zertifizierte Sonderausführungen

Für einige Schweißarbeiten sind gewöhnliche Absauganlagen nicht ausreichend. Das gilt zum Beispiel für die Bearbeitung von Chrom-Nickel-Stählen. Durch die hohen Temperaturen beim Schweißen können hier krebserregende Substanzen wie Chrom(VI)-Verbindungen entstehen.

Für solche Sonderaufgaben sind Schweißrauchabsaugungen mit IFA-Zertifikat W3 erhältlich. IVH bietet außerdem Modelle mit Ex-Schutz-Ausführung für den Einsatz in Ex-Zone 22 an.